Priv.-Doz. Dr. Wolfgang Schrödter
 

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Spezielle Interessen in der Lehre

 

Reflektierte Anwendung von Wissen und Kompetenzen zur psychologisch-pädagogisch orientierten Beobachtung, Diagnostik und Gesprächsführung, aus unterschiedlichen therapeutischen Schulen stammend, in dezidiert "nicht-therapeutischen" Handlungsfeldern.

Zum Beispiel in der Institution Schule. Unterrichten, Elterngespräche, Gespräche mit Schüler-/innen in besonderen Belastungssituationen, diagnostische Überlegungen im Fall von Verhaltensauffälligkeiten, Intervenstionen bei Störungen, können als Beispiele dafür dienen. 

Wobei die Differenz der Systeme ausdrücklich festzuhalten ist, also die Unterschiedlichkeit der Primäraufgaben, Handlungslogiken und strukturellen Besonderheiten zwischen "Schule" und "Therapie".

Es geht hierbei um einen diffizilen Transfer von einem bestimmten Praxisfeld in ein anderes, weil Rollen, Interaktionsmodi, Freiwilligkeitsgrade und institutionelle Regeln und Ressourcen verschiedenartig, in mancherlei Hinsicht widersprüchlich sind. Gerade deshalb bedeutet dieser Versuch eine interessante Herausforderung.