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Priv.-Doz. Dr. Wolfgang Schrödter

Wer ich bin - kurze Vorstellung meines Werdegangs

Therapeutische Arbeit:  

Bis Februar 2015: Leiter des Evangelischen Zentrums für Beratung in Höchst. Therapeutischer Arbeitsschwerpunkt: Paartherapie, Krisenintervention, Konfliktregulierende Beratung (KrB) - hier auch Mitarbeit in der Projektentwicklung. Davor bis 2008 Leiter der Psychologischen Beratungsstelle Höchst im Evangelischen Regionalverband Frankfurt am Main, Schwerpunkt Erziehungs- und Familienberatung, Paar- und Lebensberatung. 

Fort-/Weiterbildungen:

Klientenzentrierte Psychotherapie (GwG), Tiefenpsychologische Sexualberatung (DAJEB),
Supervision / Lehrsupervision (GwG),  Erziehungs- und Familienberater (bke), Psychoanalytische Fokalberatung (viereinhalbjähriges Projekt mit Prof. Dr. Rolf Klüwer, weiterhin Fortbildungen bei Dr. Rudolf Lachauer).

Einige Stationen universitärer Ausbildung, wissenschaftliche Lehre und weitere Aktivitäten:

Lehre:

ab WS 2015/2016 Lehre an der Evangelischen Hochschule Darmstadt, Studiengang Soziale Arbeit: Beratungstheorien und -metoden.

WS 2016/2017 Lehre an der Evangelischen Hochschule Darmstadt: Kompetenzfokussierte Beratung in der Integrativen Heilpädagogik (Studiengang Inclusive Education/Integrative Heilpädagogik).

ab WS 1998/1999 Lehrbeauftragter der Technischen Universität / Internationale Universität Dresden,  Fakultät Erziehungswissenschaften, Institut für Sozialpädagogik, Sozialarbeit und Wohlfahrtswissenschaften. Schwerpunkt: Methodik, Theorie und Praxis des Beratungsgesprächs, interdisziplinäre Perspektiven beraterischer und therapeutischer Praxis, beraterische Professionalität (bis 2008).

ab1980 Lehrbeauftragter und ab 1999 bis heute Privatdozent an der Goethe-Universität Frankfurt am Main, Fachbereich Gesellschaftswissenschaften, Institut für Soziologie - Schwerpunkt Biotechnologie, Natur und Gesellschaft, Team: Prof. Dr. Thomas Lemke.

Themenschwerpunkte in der Lehre/Forschung: Beratungspsychologie und Beratungsforschung; Verstehensmethodik, Systemische und psychodynamische Beratung,Therapie, Supervision und angrenzende Praxisfelder; interdisziplinäre Kontexte, professionelle und gesellschaftliche Entwicklung pädagogisch-therapeutischer Handlungsfelder.

seit 1973 bis heute Lehrtätigkeit an der Schule für Ergotherapie, Ausbildungszentrum am Klinikum Frankfurt-Höchst, Fächer Pädagigik/Pädagogische Psychologie, Soziologie, speziell Medizinsoziologie, Ethik.

Universitärer Werdegang:

01. Juli 1999 Antrittsvorlesung zum Thema "Psychotherapeutische Beratung: Auftrag und Profession".

Juli 1999 Berufung zum Privatdozenten am selben Fachbereich.

Mai 1999 Habilitation (u.a. bei Prof. Dr. Manfred Clemenz) an der Goethe-Universität, Fachbereich Gesellschaftswissenschaften, Institut für Soziologie und Sozialpsychologie mit dem Schwerpunkt empirische Bildungsforschung.  Erteilung der Lehrbefugnis für das Fach Soziologie mit dem Schwerpunkt Sozialpsychologie.

Februar 1979 Promotion zum Dr. phil. (bei Prof. Dr. Alfred Lorenzer), Goethe-Universität Frankfurt, Fachbereich Gesellschaftswissenschaften.

1970 bis 1975 Studium der Soziologie mit den Nebenfächern Psychologie, speziell Psychoanalyse, Pädagogik und Politik an der J. W. Goethe-Universität Frankfurt am Main, 1975 Diplomprüfung.

Weiteres:

1996 bis 2000 Mitherausgeber der Zeitschrift "System Familie" im Springer Verlag, im Schwerpunkt zuständig für Themen aus Bereich der Psychotherapeutischen Beratung, angrenzenden wissenschaftlichen Disziplinen sowie berufspolitische Fragen.

1991 Gutachter des Ministers für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen zu den "Regeln fachlichen Könnens in der psychosozialen Beratung".

 ♦ Fortbildungstätigkeit an zahlreichen Institutionen, Vortragstätigkeit auf Kongressen, Fachtagungen und Kolloquien. ♦ Leitende Mitarbeit am Forschungsprojekt "Psychotherapeutische Beratung im kirchlichen Auftrag"  (1993 bis 1997), einer empirisch-qualitativen Studie zu Strukturen, Organisation und Professionalität psychotherapeutischer Praxis im Kontext Kirche; Projektpartner: Friedrich-Schiller-Universität Jena (Prof. Dr. Bruno Hildenbrand), finanzielle Förderung durch die Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung. ♦ Interinstitutionelle und fachliche Projektentwicklung "Beratungsarbeit im Feld Hocheskalation", in sog. Zwangskontexten, in Kooperation mit Einrichtungen der Jugendhilfe der Stadt Frankfurt, dem Familiengericht sowie der Caritas. ♦ Forschung und Theoriebildung im Bereich "Hocheskalation und häusliche Gewalt", Fortbildungsarbeit in diesem Themenfeld u.a. bei der Hessischen Justizakademie. ♦ Lehrsupervisor der Gesellschaft für wissenschaftliche Gesprächspsychotherapie. ♦ Ausbildungstätigkeit in weiteren Gesundheitsberufen (Kranken- und  Altenpflege, Kinderkrankenpflege). ♦ Freie Mitarbeit bei der Pro Familia im Bereich Jugend- und Sexualberatung.

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